
SEOlytics GmbH
SEO-Backend-Entwicklung mit Big Data
Backend-Entwicklung für skalierbare SEO-Daten (BigData)
Relevanz
Warum dieser Case relevant ist
Der Case macht sichtbar, wie Problemverständnis, Verantwortung, Entscheidungen und Umsetzung in diesem Kontext zusammenkamen.
Wirkung
Skalierbare SEO-Backend-Systeme über Java/Scala, Microservices, JMS/HornetQ, mehrstufige Datenverarbeitung, Datenbanken, AWS/Docker, Google Search Console, Release-Management und Team-Coaching end-to-end von der Problemdefinition bis zum Betrieb verantwortet.
Was davon heute weiterwirkt
AI-native Systeme hängen an Datenqualität, Schnittstellen und belastbaren Backends. Dieser Case zeigt genau diese technische Grundlage.
Belastbare Belege
Multi-DB
Datenarchitektur
MongoDB, Cassandra, Neo4j, ArangoDB und MySQL im SEO-Datenkontext eingesetzt.
AWS/Docker
Plattformarbeit
Cloud- und Container-Setup für skalierbare Backend-Entwicklung genutzt.
JMS/HornetQ
Messaging-Topologie
Queues, Topics, DLQ, Expiry- und Storage-Failover-Pfade für entkoppelte Backend-Komponenten eingesetzt.
Wo diese Erfahrung Wert schafft
- Für Teams mit datenintensiven Produkten, bei denen Backend, Datenmodell und Delivery zusammenpassen müssen.
- Für Organisationen, die technische Tiefe und Team-Coaching in laufender Produktentwicklung brauchen.
Case-Kontext
Überblick
SEOlytics brauchte Backend-Systeme für große SEO-Datenflüsse und schnellere technische Anpassungsfähigkeit. Über meine gesamte Zeit dort verantwortete ich Arbeit von der Problemdefinition über Produkt- und Architekturentscheidungen, Implementation, Testing und Delivery bis zum Produktionsbetrieb. Dazu gehörten Microservice-Architektur, REST/JMS-Kommunikation mit JBoss HornetQ, Daily-Rankings-Daten, Database-Reengineering und Team-Coaching.
Die technische Arbeit verband Java/Scala, Docker/AWS, Google Search Console, Search Analytics und eigene Services mit TDD, CI und Release-Management. Wichtig war nicht nur Big-Data-Verarbeitung, sondern ein Backend, das Marktänderungen schneller aufnehmen und trotzdem wartbar bleiben konnte.
Verantwortung
Aktivitäten
- Microservice-Architektur: Neu- und Weiterentwicklung der Microservice-Landschaft
- JMS-/HornetQ-Landschaft: Backend-Anwendungen über Queues, Topics und Request/Response-Flows entkoppelt; DLQ, Expiry- und Storage-Failover-Pfade in der Messaging-Topologie berücksichtigt
- Kafka als Alternative für die Event-Verarbeitung evaluiert und wegen der damaligen Produktreife bewusst nicht eingeführt
- Datenpipeline-Architektur: Bestehende DB-/HDFS-/Hive-/Solr-Batch-Verarbeitung analysiert und einen latenzärmeren JMS-/Cassandra-/Solr-Flow für Transformation, Anreicherung, historische Zustände und inkrementelle Berechnungen konzipiert
- Search-Plattform: Apache-Solr-Cluster inklusive Sharding für skalierbare Such- und Analysepfade mitverantwortet
- SEO-Datenmodelle: Daily Rankings, Position-Dailies und Google-Search-Console-Daten in skalierbare Verarbeitung eingebunden
- Database-Reengineering: Performance-Arbeit, Datenmodelldesign und Big-Data-Integration
- Technische Führung: Team-Coaching für Implementation, Architektur, Design, Testing und Dokumentation
- Big-Data-Processing: Java/Scala, Docker/AWS und Google APIs für SEO-Datenverarbeitung
- End-to-End-Ownership: Problemdefinition, Produktarbeit, Architektur, Umsetzung, Release und Produktionsbetrieb über die gesamte SEOlytics-Zeit verbunden
Arbeitsweise
Methodik
- Test-Driven Development: Built-in Quality, automatisierte Tests und Mocking/Stubbing für riskante Backend-Änderungen
- Continuous Integration: automatisierte Builds, Release-Management und Quality Gates als schnelles Feedback-System
- Architekturentscheidungen sichtbar machen: Datenmodell, Microservice-Grenzen und Performance-Arbeit nachvollziehbar halten
- Batch-to-Stream-Modernisierung: Zielarchitektur und Übergangspfad anhand von Business-Latenz, Datenvolumen, Persistenzbedarf und operativen Fehlerpfaden bewerten
- Team Enablement: Coaching, Reviews und Dokumentation so einsetzen, dass Architekturwissen nicht bei Einzelpersonen hängen bleibt
Technischer Kontext
Technologie-Stack
Die Tools sind hier kein Selbstzweck. Relevant ist, welche Systemebenen im Projekt zusammengebracht wurden.
Datenbanken & Storage
9DevOps
9Tools
7Backend
7Frontend
2Sonstige
1Daten & KI
8CI/CD & Delivery Pipelines
3Methoden & Qualität
3Messaging & Event Streaming
4Nächster Schritt
Wenn du ähnliche Verantwortung brauchst, können wir den nächsten sinnvollen Hebel direkt einordnen.
Schreib kurz, welche Lage, welches Ziel und welche Entscheidung gerade zusammenkommen. Ich antworte persönlich mit einer klaren Einschätzung zum möglichen Wertbeitrag.