Akademische Grundlage statt Buzzword-Faszination
Mein Zugang zu AI kommt nicht nur aus Tools, sondern aus Kognitionswissenschaft: Machine Learning, Multi-Agent-Systeme, Robotik und die Frage, wie Systeme wahrnehmen, entscheiden und scheitern. Das hilft bei Architekturgrenzen und realistischen Einsatzfeldern.
AI-native Systems Craft
Ich nutze AI für Architektur, Refactoring, Tests, Dokumentation, Review-Vorbereitung, Agenten-Koordination, Skill/Plugin-Entwicklung und Automatisierung. Relevant ist nicht der Prompt, sondern kürzere Durchlaufzeit, bessere Übergaben und weniger Wissensverlust.
ML und Evidence Gates
ML-Themen wie PCA, k-Means, NLP, LAS, Scoring, Feature Ablation und Target-Qualität gehören für mich in denselben Arbeitszusammenhang: Modelle müssen Entscheidungen nachvollziehbarer machen, nicht nur technischer klingen.
Regeln, Skills, Plugins und Guardrails
AI wird erst reproduzierbar, wenn Kontexte sauber geschnitten, Regeln explizit gemacht, Rechte geklärt und wiederverwendbare Skills oder Toolchains definiert sind. Genau dort zeigt sich echte Erfahrung.
Kein Black-Box-Eifer
Ich setze AI nur dort ein, wo Verstehbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Verantwortbarkeit erhalten bleiben. Wenn niemand mehr versteht, warum ein Agent entscheidet, steigt Risiko statt Geschwindigkeit.